check-circle Created with Sketch.

Publikationen

Ob gedruckt oder digital - Publikationen gehören zum zentralen Bestandteil der Kommunikation eines Unternehmens oder einer Institution und sie sind auch zentrale Informationsmedien des LWL. Damit sie wiedererkennbar und identifizierbar sind, haben alle Publikationen des LWL ein einheitliches Rahmenlayout, das viel Raum für individuelle Gestaltungen lässt.

Indesign Templates als Download

Blick auf den Titel eines LWL-Buches

Regelung für Titelseiten

Auf den Titelseiten aller LWL-Publikationen muss das aus den LWL-Ecken, dem weißen Balken sowie dem LWL-Logo bestehende Rahmenlayout angewendet werden.

Der Name der LWL-Abteilung oder -Einrichtung wird optional eingesetzt. Er umfasst ein- bis maximal drei Zeilen und ist oben im Motiv platziert, rechtsbündig mit dem LWL-Logo. Die erste oder zweite Zeile steht jeweils auf einer Höhe mit dem Quadrat. Es wird der Schriftschnitt „Roman“ verwendet, die Schriftgröße ist mindestens so groß wie der Claim. Die Größe des LWL-Kürzels darf nicht überschritten werden.

Im Optimalfall besteht der Einrichtungsname aus einer oder zwei Zeilen. Je nach Format empfiehlt es sich, dreiteilige Einrichtungsnamen aus Platzgründen auf zwei Zeilen zu kürzen. 

Auf kleinen Formaten, bei denen das Logo ohne Claim eingesetzt wird, darf der Einrichtungsname die Mindestgröße von 7 pt nicht unterschreiten.

Innenseiten

Mengentexte werden grundsätzlich schwarz gesetzt. Das LWL-Dunkelblau wird in diesen Fällen für Hervorhebungen empfohlen, sofern sich aus der Gestaltung keine andere Auszeichnungsfarbe ergibt.

Als Gestaltungselemente werden durchgezogene Linien am oberen und unteren Rand in der Breite des Satzspiegels empfohlen, wie es in den Beispielen dargestellt ist. Diese haben eine Strichstärke von 0,45 pt (oben) bzw. 3 pt (unten).

Darüber hinaus kann eine kürzere, dünne Linie zur Strukturierung des Fließtextes, z. B. zum Absetzen von Headlines oder Fußnoten, eingesetzt werden. Sie ist jeweils am Textblock links ausgerichtet.

Bei der Gestaltung soll möglichst das LWL-Farbklima (siehe Farben) eingesetzt werden, um die Wiedererkennbarkeit der Publikationen zu erhöhen.